Meditation, Wake up
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Was Meditation mit dem Bauchgefühl zu tun hat.

Meditation und Bauchgefuehl

„Irgendwo auf dem Weg zum Grand Canyon“

Ein gutes Bauchgefühl hat jeder, nur leider verlernen wir immer mehr darauf zu hören. Doch gerade zum Aufwachen und bewusstem Leben ist es so wichtig es wieder zu finden. Ein Weg dahin könnte die Meditation sein. Ich weiß, das mag für den ein oder anderen jetzt etwas befremdlich sein, aber probiere es einfach mal aus.

In eine Meditation startet man am besten, in dem man sich auf seinen Atem konzentriert. Setze dich bequem hin, schließe die Augen und fühle deinen Atem. Bist du nun entspannt, fokussiere den Gegenstand deiner Meditation auf das, was dich gerade am meisten beschäftigt. Das Wichtige ist nun, die Impulse, die euer Körper und euer Geist sendet, zu beobachten aber nicht darauf zu reagieren. Du wirst merken, dass die Impulse von Ängsten, Wünschen, Erfahrungen und vielem mehr geprägt sind und du immer wieder auf die gleichen Gedankenbahnen gelangst. 

Beobachtest du das, ohne darauf zu reagieren, kann es sein, dass du auf einmal neue Wege, die noch nicht ausgetreten sind, betrittst und damit auch deinem Bauchgefühl begegnest. Denn genau das widersetzt sich den ausgetretenen vorgegeben Pfaden und zeigt dir neue Erkenntnisse auf.

Hang Loose und Namaste
Deine Julia

PS: Wenn du noch mehr an die Hand genommen werden möchtest, was das Meditieren angeht, kann ich dir die folgenden Apps empfehlen:

App Insight Timer:

  • eher die erwachsenere Variante
  • viele verschiedenen Personen, die geführte Meditationen anbieten
  • eigenen Statistiken
  • größtenteils kostenlos

Headspace:

  • eher die verspielte Variante
  • führt dich Schritt für Schritt zur Mediation
  • eigene Statistiken
  • nur wenige kostenlose Mediation vorhanden

PPS: Wenn du tiefer in die Mediation einsteigen willst, empfehle ich dir die Werke von Dr. Joe Dispenza. Ich habe das Buch „Breaking the habit of being yourself“ [auf deutsch | auf englisch | Werbe-Affiliate-Links ] gelesen und meditiere überwiegend danach. Es hat schon viel in mir bewegt und mein „Altes-Ich“ verschwindet immer mehr.