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CalLog #36, Donnerstag, der 9.5.2019

Utah

Nachdem wir bei wunderschönem Sonnenschein und einem traumhaften Blick aufgewacht sind, konnte ich sogar draußen Yoga machen und meditieren.

Lake Powell

Nach einem guten Frühstück sind wir losgefahren, wieder durch traumhafte Natur. Leider kamen dann wieder Regenschauer dazu, so dass wir zwei Geheimtipps nicht machen konnten, da man dafür über eine Dirt Road hätte fahren müssen und die sind bei Nässe nicht passierbar.

So ging es Richtung Bryce Canyon, aber davor haben wir noch einen Stop im Red Canyon gemacht und sind dort in aller Ruhe und ohne viele Menschen eine Runde gewandert. Das war richtig erholsam.

Red Canyon

Als wir im Bryce Canyon ankamen, kam die Ernüchterung auf, dass man im Hauptteil mit einem Wohnmobil kaum parken konnte und wir ca. 30 Minuten zum Rim hätten gehen müssen. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn da nicht eine herannahende dunkle Wolkenwand gewesen wäre.

Also haben wir uns dazu entschlossen, bis zum Ende zu fahren, denn dort und an den verschiedenen Aussichtspunkten unterwegs durfte man parken. Der letzte Punkt liegt bei ca. 3.000 Metern, es ging also gut nach oben.

Bryce Canyon

Am Anfang war es noch etwas mystisch durch die Wolken zu fahren, als wir oben ankamen fing es leicht an zu schneien, naja das kannten wir ja schon. Zudem hatten sie dort oben kleinere Feuer ausgelegt (absichtlich, warum weiß ich leider nicht), was die Stimmung sehr besonders machte.

Bryce Canyon

Da es richtig kalt war, haben wir zügig die Aussicht genossen und uns auf den Rückweg gemacht. Und dann fing es an kräftiger zu schneien bis wir eine geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn hatten. Abenteuer muss eben sein 😉

Bryce Canyon

Wir haben noch bei drei Aussichtspunkten gehalten, denn was die Natur dort gezaubert hat, ist wirklich wunderschön. Dann haben wir aber geschaut, dass wir wieder in tiefere Lagen kamen und Flo und unsere Super Duty Dude haben das großartig gemeistert.

Bryce Canyon

Leider schneeregnete es auch im Hauptteil, so dass wir direkt weiter zu unserem Campingplatz in Panguitch gefahren sind.

Dort haben wir lecker gekocht und den Tag ausklingen lassen.