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Ventura

CalLog #44, Freitag, der 17.5.2019

Nachdem wir mal schön ausgeschlafen haben, haben wir einen entspannten Vormittag mit Yoga, Mediation, Frühstück, ein wenig aufräumen, ein paar Flow-Dos und einfach nur Sein verbracht.

Ventura

Danach ging es nach Ventura Downtown. Dort ist das Headquarter von Patagonia, einem Unternehmen, das ich wahnsinnig inspirierend finde, vermutlich schreibe ich dazu an anderer Stelle mal mehr. Die Mitarbeiter waren super nett und große Fans von Lola.

Ventura

Danach sind wir durch die Main Street spaziert und haben beim HARVEST cafe vegan Tacos gegessen, super lecker.

Ventura

Anschließend ging es zu unserem RV Park bzw. weiter ans Meer um die Wellen zu checken. Leider waren diese für uns nicht surfbar, so sind wir zurück zu unserem Dude und haben uns entspannt in die Sonne gesetzt.

Ventura

Danach haben wir lecker gekocht, den Abend genossen und sind dann erfüllt ins Bett gefallen.

Ventura

CalLog #43, Donnerstag, der 16.5.2019

Nachdem wir von Regen und Sturm recht früh geweckt wurden und somit der Sequoia National Park damit für uns im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, haben wir nach Yoga, Mediation (ja, jeden Tag 🙂 ) und Frühstück schnell zusammengepackt und sind losgefahren…ab ans Meer, ab in die Sonne.

Ventura

Nach knapp vier Stunden Fahrt, sind wir in Ventura angekommen und haben endlich wieder die Sonne gesehen, allerdings hat man auch hier den Wintersturm gemerkt, es war verdammt windig.

Nach dem wir unsere Vorräte aufgefüllt haben, sind wir zu unserem RV Park gefahren, denn an Surfen war bei diesem Sturm leider nicht zu denken.

Aber das war gar nicht so schlecht, ein wenig lagen die Nerven nach den letzten 2 Wochen extremen Reisen schon Plan und unser Dude hatte auch mal wieder eine Reinigung nötig.

Also haben wir Wäsche gewaschen, geputzt und aufgeräumt, das hat mal richtig gut getan.

Anschließend sind wir noch vor ans Meer gelaufen, allerdings war es dort so stürmisch, dass wir nach 5 Minuten wieder gehen mussten.

Ventura

Dafür gab es dann ein leckeres Bierchen am Lagerfeuer und so haben wir (wieder) entspannt den Tag ausklingen lassen.

 

Halfdome

CalLog #42, Mittwoch, der 15.5.2019

Nachdem wir vom Regen eher unsanft geweckt wurden, haben wir nach Yoga, Mediation und Frühstück zusammengepackt und sind Richtung Yosemite Nationalpark losgefahren.

Trotz des regnerischen Wetters kommt man in diesem Nationalpark einfach nicht aus dem Staunen heraus. Die faszinierenden Berge, die Wasserfälle und die gigantischen Bäume rauben einem den Atem.

Yosemite

Yosemite

Wir sind durch das Yosemite Valley gefahren und haben einen Stopp an den Yosemite Falls gemacht. Vor drei Jahren war hier alles ausgetrocknet, das war diesmal natürlich nicht der Fall und so kam nicht nur von oben Wasser sondern auch von der Seite viel Gischt. Aber einfach nur WOW.

Yosemite

Weiter ging’s auf neue Wege, denn den VistaPoint Tunnelview und den Glacierpoint hatten wir beim letzen Mal nicht geschafft. Und wir behaupten jetzt einfach mal, dass wir erst seit diesmal wirklich im Yosemite waren, denn der Glacierpoint bringt alles zusammen und schenkt einem den Blick auf das große Ganze.

Im Mittelpunkt steht hier natürlich der Halfdome und um ihn herum gibt es nur unberührte Natur und das sieht man, nicht von Menschen berührt, einfach so wundervoll.

Nach diesem fantastischen Highlight ging es zurück auf die Straße und wir haben einige Meilen hinter uns gelassen bis wir kurz vor dem Sequoia Park in unserem Campground ankamen.

Es war wieder etwas wärmer und so konnten wir draußen essen, den Abend genießen und dann glücklich ins Bett fallen.

 

Lake Tahoe

CalLog #41, Dienstag, der 14.5.2019

Nach einem Call mit Deutschland um 7:00 Uhr, habe ich Yoga gemacht und meditiert. Danach haben wir lecker gefrühstückt (habe ich schon erwähnt, dass ich es einfach genial finde, immer einen Kühlschrank und somit viele frische Lebensmittel dabei zu haben? 😉 ) und zusammengepackt. 

Nachdem wir uns von Michael verabschiedet hatten, sind wir zum Cave Rock gefahren, ein für die Indianer heiliger Platz. Nach einer kurzen Wanderung waren wir oben und hatten einen atemberaubenden Blick über den gesamten Lake Tahoe.

Lake Tahoe

Danach ging es weiter rund um den See und dann gefühlt quer durch die USA (naja gut 170 Meilen). Es hat sich gestern doch etwas gezogen bis war dann gegen 19:30 Uhr an unserem Campingplatz nahe dem Yosemite Park angekommen sind. Wir haben uns kurz eingerichtet, etwas Leckeres gekocht, ans Lagerfeuer gesetzt und sind dann ins Bett gefallen.

Lake Tahoe

CalLog #40, Montag, der 13.5.2019

Da ich für ein Projekt ein größeres To-Do hatte bin ich um 5:00 Uhr aufgestanden und konnte bis halb neun viel abarbeiten, das war sehr befreiend.

Danach habe ich erstmal Yoga gemacht und meditiert. Anschließend gab es ein leckeres Frühstück.

Und was macht man, wenn man an einem so wunderschönen See ist? Man legt sich den ganzen Nachmittag an genau denselben. Das hat richtig gut getan, einfach mal die Seele baumeln lassen, mit Lola im Wasser planschen und nichts tun.

Lake Tahoe

Wir müssen ja auch mal das Wunderbare, was wir in den letzten Tagen gesehen haben verarbeiten 🙂

Bei Super Duty Dude zurück haben wir es uns auf unserer „Terrasse“ gemütlich gemacht, ein Feuerten angezündet und weil der Vorabend so lecker war, wieder Beyond Burger Bagels gegrillt.

Lake Tahoe

Und dann nahm der Abend noch einen spontan anderen Verlauf (also mal nicht gegen 21:00 Uhr uns Bett fallen ;)), denn am Nachmittag hatte es sich Michael auf dem Stellplatz neben uns gemütlich gemacht und wir kamen ins Gespräch. Dieses Gespräch dauerte dann bis fast 23:00 Uhr. Wir haben am Lagerfeuer über Gott und die Welt geredet, viele neue Dinge erfahren und einfach eine klasse Zeit gehabt. Dafür bin ich sehr dankbar.

 

 

Mono Lake

CalLog #39, Sonntag, der 12.5.2019

Nachdem wir in Mammoth Lakes vom Sonnenschein geweckt wurden und lecker gefrühstückt hatten, natürlich nicht ohne vorher Yoga gemacht und meditiert zu haben, ging es für uns weiter nach Lake Tahoe.

Mammoth Lakes

Heute stand eine entspannte Fahrt auf dem Plan und so haben wir es uns nicht nehmen lassen am Mono Lake zu halten und es war die beste Entscheidung. Wir hatten vor drei Jahren nur einen kurzen Blick auf diesen See erhaschen können, waren aber damals schon fasziniert.

Es gibt eine tolle Stelle mit einem hölzernen Steg und Bänken und dort haben wir einfach mal inne gehalten und die Natur auf uns wirken lassen. An diesem friedvollen Fleckchen Erde kommen viele der Möwen, die an der nahen Pazifikküste leben, zur Welt und ich kann auch gut verstehen warum 🙂

Nach dieser schönen Auszeit ging es weiter zum nächsten See und wir haben einen wunderschönen Stellplatz am Lake Tahoe erwischt, etwas abseits von den meisten Stellplätzen und mit Blick auf den See durch die Bäume.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, sind wir zum See gelaufen und haben dort eine Stelle entdeckt, an der wir auch mit Lola ans Wasser konnten. Wie wir dann noch erfahren haben, kann man fast am ganzen See mit Hund am Strand und Wasser sein. Das werden wir am nächsten Tag auf jeden Fall ausnutzen.

Lake Tahoe

Und diese super nette Unterhaltung mit einem Kalifornier, der mit seiner Familie in Carson City lebt und schon öfter in München war, kam auch wieder nur durch Lola zustande. Sie ist ein wahrer Icebreaker ♥

Lake Tahoe

Anschließend ging es zurück zu unserem Dude und Flo hat ein tolles Lagerfeuer gemacht, auf dem wir Beyond Burger Bagels gegrillt haben. Sooo lecker 🙂

Lake Tahoe

Nachdem das Feuer aus war, sind wir, wie jeden Abend, müde, aber glücklich ins Bett gefallen.

 

 

Dante's View

CalLog #38, Samstag, der 11.5.2019

Nach einer ruhigen Nacht, Yoga, Mediation und einem leckeren Frühstück draußen in der Wüstensonne in Las Vegas haben wir uns auf eine unserer längsten Etappen gemacht.

Death Valley

Wir haben Las Vegas noch einmal umrundet und dann ging es Richtung Death Valley. Viele Meilen später sind wir in den Nationalpark gefahren und wie auch beim letzte Mal waren wir einfach nur fasziniert von den Farben und Formen dieses besonderen Tals.

Death Valley

Da beim Badwater Bassin kein Parkplatz mehr frei war und wir das schon vor drei Jahren gemacht haben, sind wir weiter zum Devil’s Golf Course und standen dann auf einmal mitten im Tal.

Devil's Golf Course

Wir hatten noch einen „kühlen“ Tag mit 32 Grad erwischt, dennoch blieb Lola immer mit einem von uns im Camper, da es draußen einfach zu heiß gewesen wäre.

Weiter ging es zum Zabriskie Point, von dem aus man wunderschöne Steinformationen bewundern konnte.

Death Valley

Und da wir anscheinend jeden Tag unsere kleines Abenteuer brauchen haben wir uns zum Dante’s View gemacht. Mit einem Auto kein Problem, aber ein Wohnmobil da hoch zu bekommen, war schon eine kleine Herausforderung 😉

Death Valley

Aber es hat sich gelohnt, von dort hat man einen atemberaubenden Blick über das Valley. Da es schon kühl war, haben wir gleich mal eine längere Pause gemacht.

Denn dann ging es noch ungefähr 4 Stunden weiter nach Mammoth Lakes, wo wir gegen 21:00 Uhr wohlbehalten ankamen und ziemlich schnell müde, aber glücklich ins Bett gefallen sind.

Kalifornien

Valley of Fire

CalLog #37, Freitag, der 10.5.2019

Nachdem wir von Kälte und Dauerregen etwas unsanft und recht früh geweckt wurden, habe ich erstmal eine ganz tolle Dusche genossen. Ich habe mich echt ins Camperleben verliebt, aber bei einstelligen Temperaturen freut man sich einfach riesig über ein warmes und sauberes Bad mit Toilette und Dusche ganz für sich alleine.

Nach Yoga, Meditation und Frühstück sind wir dann schon sehr früh los, denn wir hatten viel vor an diesem Tag. Aber erstmal fing es an zu schneien und unterwegs hatten wir schon wieder eine bedeckte Fahrbahn. Er wollte uns einfach nicht los lassen, der Schnee.

Je länger wir fuhren, desto schöner und wärmer wurde es und keine 1,5 Stunden später führen wir bei 25 Grad durch die Wüste. Ich muss zugeben, mir gefällt diese Vegetation einfach so gut, die trockene Wärme ist toll und die Weite, die man hat, einfach befreiend.

Utah

Die Landschaft um uns herum war einfach atemberaubend. Aber man muss auch mal Pause machen und da haben wir bei Taco Bell, der neben der Tankstelle war, an der wir getankt haben, den veganen Burrito probiert. Und der war echt lecker, muss ich sagen. Nichts für öfter, aber ab und zu nicht schlecht.

Dann ging es weiter Richtung Lake Mead, aber vorher haben wir uns noch das Valley of Fire angeschaut. Einfach atemberaubend. Mehr kann man dazu nicht sagen. Dort wurden auch schon einige Filme gedreht, da die Kulisse wirklich einzigartig ist.

Valley of Fire

Dann sind wir weiter zum Lake Mead gefahren. Wirklich riesig, aber ich mir hat Lake Powell, der ja auch ein Stausee ist, besser gefallen. Kurz die Beine ins Wasser und weiter ging’s.

Lake Mead

Denn den Hoover Dam wollten wir uns unbedingt auch noch sehen. Ich wusste gar nicht, dass man drüber gehen und sogar fahren darf. Natürlich wollten wir ihn uns auch noch zu Fuß ansehen, allerdings durften Hunde nicht mit, somit nur vom Auto aus.

Allerdings kann man sich den Damm auch von der Autobahnbrücke aus ansehen (früher ging der ganze Verkehr über den Damm, echt krass) und das war schon ein Highlight, ganz schön weit oben. Auch hier durften Hunde nicht mit, was aber echt gut war. Wir sind einzeln hoch und mit Lola hätte ich dort keine ruhige Minute gehabt.

Hoover Dam

Und dann ging es weiter nach Las Vegas, wo wir erstmal eine Runde mit unserem Super Duty Dude über den Strip gefahren sind. Danach ging es zum Whole Foods einkaufen, wo wir uns dann noch einen Beyond Burger gegönnt haben. Fast Food Day! 😉

Las Vegas

Gegen 22:00 Uhr waren wir dann im Campground und haben draußen vor unserem Camper in kurzer Hose bei einem Bierchen den Tag revue passieren lassen, wohlgemerkt, wir sind bei Schneeregen am Morgen aufgewacht…

 

Utah

CalLog #36, Donnerstag, der 9.5.2019

Nachdem wir bei wunderschönem Sonnenschein und einem traumhaften Blick aufgewacht sind, konnte ich sogar draußen Yoga machen und meditieren.

Lake Powell

Nach einem guten Frühstück sind wir losgefahren, wieder durch traumhafte Natur. Leider kamen dann wieder Regenschauer dazu, so dass wir zwei Geheimtipps nicht machen konnten, da man dafür über eine Dirt Road hätte fahren müssen und die sind bei Nässe nicht passierbar.

So ging es Richtung Bryce Canyon, aber davor haben wir noch einen Stop im Red Canyon gemacht und sind dort in aller Ruhe und ohne viele Menschen eine Runde gewandert. Das war richtig erholsam.

Red Canyon

Als wir im Bryce Canyon ankamen, kam die Ernüchterung auf, dass man im Hauptteil mit einem Wohnmobil kaum parken konnte und wir ca. 30 Minuten zum Rim hätten gehen müssen. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn da nicht eine herannahende dunkle Wolkenwand gewesen wäre.

Also haben wir uns dazu entschlossen, bis zum Ende zu fahren, denn dort und an den verschiedenen Aussichtspunkten unterwegs durfte man parken. Der letzte Punkt liegt bei ca. 3.000 Metern, es ging also gut nach oben.

Bryce Canyon

Am Anfang war es noch etwas mystisch durch die Wolken zu fahren, als wir oben ankamen fing es leicht an zu schneien, naja das kannten wir ja schon. Zudem hatten sie dort oben kleinere Feuer ausgelegt (absichtlich, warum weiß ich leider nicht), was die Stimmung sehr besonders machte.

Bryce Canyon

Da es richtig kalt war, haben wir zügig die Aussicht genossen und uns auf den Rückweg gemacht. Und dann fing es an kräftiger zu schneien bis wir eine geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn hatten. Abenteuer muss eben sein 😉

Bryce Canyon

Wir haben noch bei drei Aussichtspunkten gehalten, denn was die Natur dort gezaubert hat, ist wirklich wunderschön. Dann haben wir aber geschaut, dass wir wieder in tiefere Lagen kamen und Flo und unsere Super Duty Dude haben das großartig gemeistert.

Bryce Canyon

Leider schneeregnete es auch im Hauptteil, so dass wir direkt weiter zu unserem Campingplatz in Panguitch gefahren sind.

Dort haben wir lecker gekocht und den Tag ausklingen lassen.

 

Lake Powell

CalLog #35, Mittwoch, der 8.5.2019

Nach einer sehr regnerischen Nacht, in der es im Camper doch etwas lauter wurde, haben wir erstmal die Heizung angeschmissen. Es war echt richtig kalt und als ich nach Yoga und Mediation beim Arbeiten saß, fing es tatsächlich an zu schneien, aber gut wir sind ja gerade auch nicht in Kalifornien 😉

Doch dann kam auf einmal die Sonne raus und wir konnten tatsächlich dick eingepackt draußen frühstücken.

Grand Canyon

Nachdem wir uns noch einmal vom Grand Canyon verabschiedet hatten ging es für uns weiter Richtung Lake Powell. Und nachdem wir einige Höhenmeter hinter uns hatten (nach unten), war es auch schon wieder wärmer 🙂

Arizona

Arizona

Eigentlich wollten wir uns den Horseshoe Bend anschauen, aber nachdem dort der RV Parkplatz voll war, sind wir erstmal zum Antelope Canyon weitergefahren.  Dort konnte Flo spontan noch eine Tour buchen und ich habe auf Lola aufgepasst und gearbeitet. Im Canyon sind keine Hunde erlaubt.

Mich hat es auch nicht so sehr in den Canyon gezogen, da es sehr touristisch ist und man in Gruppen durchgeschleust wird und man keine Zeit hat mal inne zu halten und die Natur zu bewundern. So hat Flo mir das auch bestätigt.

Danach haben wir es doch noch zum Horseshoe Bend geschafft, sind dort aber auch recht schnell wieder gegangen, da es wahnsinnig voll war und ein „Innehalten“ nicht möglich war. Leider war es für die meisten dort am wichtigsten tolle Fotos von sich und der besonderen Stelle am Canyon zu machen, nicht so mein Ding…

Horseshoe Bend

Also auf zum Lake Powell und das war das absolute Highlight des Tages. Eigentlich war es eher Zufall, dass wir hier die Nacht verbringen wollten, da es gut zu unserer Route passte, aber dieser See ist der Wahnsinn. Das war die schönste Abendrunde ever.

Wie bei „Die unendliche Geschichte“ oder Starwars, einfach nur WOW!

Mit diesen Eindrücken haben wir es uns in unserem Camper bei selbstgekochtem Essen gemütlich gemacht und sind dann erfüllt ins Bett gefallen.