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Treibhausgaseffekt und Klimawandel

Der Treibhausgaseffekt – Entstehung, Folgen und was du dagegen tun kannst

Der Treibhausgaseffekt – da dieses Wort sehr oft in den Medien herumgeistert, viele aber gar nicht genau wissen, was damit gemeint ist, habe ich “versucht” diesen Effekt, seine Entstehung und die Folgen mal ganz verständlich zu erklären.

Der Treibhauseffekt

Ein Treibhaus hat vermutlich schon jeder von uns gesehen. Es ist ein Haus aus Glas, in dem es durch die Sonneneinstrahlung schön warm wird und so Obst und Gemüse angebaut werden kann, auch wenn es draußen zu kalt wird. Durch das Glas kann die Wärme nicht entweichen und bleibt im Haus…der Treibhauseffekt.

Allerdings ist Vorsicht geboten, denn wenn es im Sommer wärmer wird, kann es im Treibhaus schnell zu warm werden und das Obst und Gemüse vertrocknet.

Dasselbe passiert in unserer Atmosphäre. Nur anstatt des Glases regelt eine bestimmte Gasmischung wie viele Sonnenstrahlen zur Erde durchkommen und diese erwärmen.

Zudem regeln diese Gase wie viel Wärme wieder von der Erde zurück in die Atmosphäre gelangt. Das ist der natürliche Treibhauseffekt ohne den es auf der Erde ca. 30 Grad kühler wäre.

Ist die Gasmischung jedoch gestört, gelangen mehr Sonnenstrahlen zur Erde, was zu einer Erwärmung führt.

Allerdings kann die Wärme durch die aus der Balance geratenen Zusammensetzung der Gase nicht mehr richtig in die Atmosphäre entweichen, so dass es wie im Treibhaus auf der Erde wärmer wird…der Treibhausgaseffekt. Durch die Erderwärmung wandelt sich das Klima.

Die Ursachen

Wie oben beschrieben wird unsere Atmosphäre durch eine bestimmte Gasmischung geprägt. Diese ist mittlerweile aus dem Gleichgewicht geraten und zwar durch die Emission der folgenden Gase durch die Menschheit, sog. Treibhausgase:

  • Kohlendioxid (CO2)
  • Methan
  • Lachgas
  • F-Gase (wasserstoffhaltige Fluorkohlenwasserstoffe, perfluorierte Kohlenwasserstoffe, Schwefelhexafluorid, Stickstofftrifluorid)

Kohlendioxid

Die Emission von CO2 entsteht vor allem bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdöl, Kohle und Erdgas und hat den größten Einfluss auf den menschgemachten Klimawandel.

Benötigt wird die hierbei freigesetzte Energie zum Beispiel für den Verkehr, die industrielle Produktion und die Strom- und Wärmeerzeugung.

Die Fleischproduktion hat dabei einen mehrfachen CO2-Effekt. Anstatt die „produzierten“ Pflanzen direkt zu essen, füttern wir sie an Tiere, deren Lebenshaltung wiederum CO2 verursacht, um diese dann zu essen.

1 Kilo Hühnerfleisch = 1 Kilo Soja;
1 Kilo Tofu = 0,5 Kilo Soja

Daneben darf man auch nicht die Abholzung der Wälder, im Speziellen der Regenwälder vergessen. Zum größten Teil werden diese für die Fleischproduktion gerodet: für Weideflächen und zum anderen um auf den frei gewordenen Flächen das meist genmanipulierte Futtermittel Soja anzubauen. Die abgeholzten Bäume und Torfmoore haben viel CO2 gespeichert, der nun in unsere Atmosphäre gelangt.

Und noch ein kleiner Exkurs, durch die Erderwärmung ist die Arktis schon so trocken geworden, dass dort mehr Wälder brennen als normalerweise. Dadurch wird in großem Maße CO2 emittiert und die Bäume fehlen als Speicher für CO2.

Methan

Mit dem durchschnittlichen Metha-Jahresausstoß einer Kuh könnte man fast einmal um die Erde fahren.

Der CO2-Ausstoß und sein Einfluss auf den Klimawandel ist in aller Munde, aber das ist nicht das einzige Gas, das den Treibhausgaseffekt hervorruft. Eines davon ist Methan und wird sehr verkannt.

Kuhpupse führen zu einem durchschnittlichen Jahresausstoss von 100 kg pro Kuh, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 18.000 gefahrenen Kilometern.

Methan wirkt 25-mal schädlicher als CO2. Und bleibt 15 Jahre in der Atmosphäre erhalten.

Dazu kommen nochmal 90 kg pro Kuh durch den Kot. Macht fast 35.000 gefahrene Kilometer, also fast einmal um die Welt.

Aber anstatt das Offensichtliche zu machen, nämlich den Fleisch- und Milchkonsum zu reduzieren, wird seid Jahrzehnten nach Stoffen gesucht, die die Methanbildung hemmen und die dem Futter beigemischt werden könnten.

Lachgas

Dieses Gas ist in der Atmosphäre 298-mal so treibhauswirksam wie CO2 und bleibt ca. 121 Jahre dort erhalten, „zum Glück“ ist es dort nur in Spuren vorhanden. Es wird vor allem durch stickstoffhaltigen Dünger und die Massentierhaltung emittiert.

F-Gase

Diese verschiedenen Gase haben eine noch wesentlich höhere Wirksamkeit als Lachgase. Sie kommen in der Natur nicht vor und werden vom Menschen als Treibgase  oder auch Kühl- und Löschmittel verwendet.

Die Klimaleugner

97 Prozent der Forscher*innen sind sich einig, dass die Erderhitzung menschengemacht ist.

Und dennoch gibt es immer wieder Menschen, die leugnen, dass der Klimawandel durch uns Menschen verursacht wird oder sogar, dass momentan überhaupt ein Klimawandel besteht.

Doch es gibt selten so viel Konsens unter Wissenschaftler*innen wie zu diesem Thema.

Der Treibhausgaseffekt ist seit 120 Jahren bewiesen. Auch ist nachwiesen, dass die Konzentration der Treibhausgase in den letzten 800.000 Jahren (in denen es einige deutliche Klimaveränderungen aus natürlichen Gründen gab) noch nie so hoch war wie jetzt.

Zum Beispiel hat sich die Konzentration von Methan seit dem vorindustriellen Zeitalter verdreifacht. So können es nur wir mit unserer Lebensweise im Überfluss sein, die diese Erhöhung verursachen.

Die Folgen

Wenn wir so weitermachen, werden wir allen Vorhersagen nach bis 2050 massive Probleme haben, und das weltweit.

Der Meeresspiegel steigt

Durch die Erderwärmung schmelzen die Polarkappen und Gletscher ab, der Meeresspiegel steigt dadurch. Schätzungen zu Folge werden bis 20150 davon ca. 1,6 Milliarden Menschen betroffen sein.

Extreme Wetterkapriolen

Wir müssen mit extremen Wetterereignissen rechnen. In einigen Regionen mit erhöhten Niederschlägen, die zu Überflutungen und Verringerung der Wasserqualität führen können. Wohingegen in anderen Regionen mit zunehmenden Hitzewellen und Dürre gerechnet werden muss, was zu extremer Wasserknappheit führen kann. Und das passiert alles auch jetzt schon.

Die Tierwelt stirbt aus

Die Tierwelt trifft es besonders hart. Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) sagt voraus, dass eine Million Arten bedroht sind, wenn wir unser Verhalten nicht ändern. So sind zum Beispiel 99% der Korallen, die durch die Erwärmung der Ozeane absterben, bedroht (momentan sind bereits 50% aller Korallenriffe verschwunden. Größter Faktor ist lt. IPBES mal wieder die Landwirtschaft.

Soziale Unruhen

Und wenn du jetzt denkst, bei uns in Europa ist das doch alles sehr save, hier wird man nicht viel merken, dann überlege dir mal wo die 1,6 Milliarden Menschen hin möchten, die dann kein Zuhause mehr haben…soziale Krisen und Unruhen sind neben den Problemen, die die Umweltkatastrophen hervorrufen, dann an der Tagesordnung….

Aber so schlimm das alles auch ist ist, es gibt eine gute Nachricht: wenn wir den Klimawandel verursacht haben, haben wir es auch NOCH in der Hand ihn abzuwenden.

Das kannst du noch heute tun

Vegane Ernährung

So weit es geht auf Fleisch- und Milchprodukte verzichten. Oder um es positiv auszudrücken: sich pflanzenbasiert ernähren.

Das hat übrigens nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt, sondern bewahrt die Tiere vor großem Leid und lässt dich wesentlich gesünder werden. Mehr dazu findest du in meinem Beitrag f**ck flexi, go vegan.

Minimalistische Lebensweise

Dich mit einer minimalistischen Lebensweise auseinandersetzen. Konsum ist einer der Hauptmotoren für den Klimawandel. Unsere Sucht nach immer mehr Besitz im Überfluss, am besten zu Preisen, die möglichst gering sind, führt zu CO2-Ausstoss, erhöhtem Wasserverbrauch und Ausbeutung weiterer Ressourcen.

Mein Tipp, wenn du dich darüber informieren möchtest, sind „The Minimalists“, die auf dieses Thema mit viel Charme und Witz eingehen.

Würde jede*r so leben wie in Deutschland, würden wir drei Erden benötigen.

Weniger Fliegen

Flüge auf ein Minimum reduzieren und bewusster Reisen. Das ist ein Punkt, der mir nach wie vor schwer fällt. Ich liebe es die Welt kennenzulernen und habe durch meine Reisen Entwicklungen durchgemacht, die hier in Deutschland niemals erfahren hätte. Daher bleiben wir lange an Orten, die man nur mit dem Flieger erreichen kann und kompensieren unsere Flüge zum Beispiel über regreen.at.

Anderen ein Vorbild sein

Und natürlich andere inspirieren, aufklären und aktiv werden. Aber bitte nicht missionieren. Jeder braucht seine Zeit und seinen eigenen Weg um nachhaltiger zu leben, da bringt es nichts anderen die eigene Lebensweise aufdrücken zu wollen.

Los Angeles

CalLog #89, Montag der 1.7.2019

Nach einem letzten Mal Yoga und Mediation in Kalifornien und einem Call mit einem meiner Kunden, haben wir entspannt zusammengepackt und gegen 11:00 Uhr unser Airbnb verlassen.

Venice Beach

Da wir bis zum Flug noch eine wenig Zeit hatten, haben wir im Cafe Gratitude noch etwas gegessen und sind zum Sunset Point gefahren um ums vom Pazifik zu verabschieden. Wir kommen definitiv wieder, so viel ist klar 🙂

Venice Beach

Dann haben wir den Mietwagen abgeben und sind zum Airport gefahren. Es hat alles problemlos und sehr entspannt geklappt und nach einem angenehmen Flug sind wir wieder in München angekommen.

Und das auch schon richtig. Durch die Reise fühlen wir uns nun an vielen Orten zuhause und so sind wir auch in unsere Heimat gleich wieder voll da und müssen uns nicht mehr eingewöhnen ♥

Venice Beach

CalLog #88, Sonntag, der 30.6.2019

Unser letzter ganzer Tag in Kalifornien hat wie so viele andere auch begonnen: Mit Yoga, Mediation und ein paar Flow-Dos.

Anschließend habe ich schon ein wenig zusammengepackt und geordnet was unsere lieben Freunde, die hier in LA wohnen von uns bekommen. Das ist wirklich wunderbar, da sich über drei Monate viele Dinge hinweg, also zum Beispiel Essig und Öl, angesammelt haben und ich sie so nicht im Airbnb oder schlimmstenfalls sogar wegschmeißen muss.

Venice Beach

Danach haben wir noch eine kleine Tour über den Sunset Blvd zum Griffith Observatory gemacht um nochmal den wunderschönen Blick über LA zu genießen. Für einen Hike zum Wisdom Tree,  den wir an unserem zweiten Tag gemacht haben, war es leider zu heiß.

Venice Beach

Dann haben die zusammengestellten Dinge und unsere Surfboards zu Mary und Stefan gebracht und uns verabschiedet. Das war schon echt hart 🙁

Um uns nochmal richtig von Venice zu verabschieden, haben wir der Dachterrasse des Erwins einen Sundowner getrunken. Dort ist es echt cool und man hat aus dem 6. Stock einen großartigen Blick über Venice, Long Beach und die Malibu Mountains.

Venice Beach

Auch mussten wir danach einfach nochmal ins Plant Food + Wine gehen, weil es dort so lecker ist, und dort hat ein wunderschöner letzter Tag einen tollen Ausklang gefunden.

Venice Beach

CalLog #87, Samstag, der 29.6.2019

Nach Yoga, Mediation, meinen Flow-Dos ging es für ein letztes Mal ab in die Wellen. Da der Swell immer noch nicht größer geworden ist, wieder in Venice Breakwater.

Zu Hause haben wir schonmal ein paar Dinge für unsere Rückreise am Montag vorbereitet.

Anschließend kam Flo’s Cousine uns hier in Venice besuchen und wir haben einen wunderschönen Spaziergang durch unser „zweites“ zu Hause gemacht, natürlich nicht ohne bei Gjusta etwas leckeres zu essen.

Venice Beach

Dann habe ich mir ein Tattoo stechen lassen. Schon als ich mein Logo von diesem Blog das erste Mal gesehen habe, wollte ich es unter der Haut haben. Und nach drei Monaten können wir immer noch bestätigen: California is always a good idea!

Ich habe eine super liebe Tattoo artist bei Royal Heritage Tattoo gefunden, die komplett vegan tätowiert, selbst zwei Hunde hat (eines davon ein Windspiel-Mix) und im Tierschutz aktiv ist. Total genial und Marlaina hat es einfach fantastisch gemacht.

Venice Beach

Da wir sowieso schon in der Abbot Kinney waren, sind wir mit Julie noch ins Butcher’s Daughter und haben dort leckere vegane Pizza gegessen.

Nach einem so wunderschönen Tag sind wir erfüllt ins Bett gefallen.

Venice Beach

CalLog #86, Freitag, der 28.6.2019

Nachdem wir ein wenig ausgeschlafen haben, habe ich Yoga gemacht, meditiert und mich um meine Flow-Dos gekümmert.

Anschließend waren wir in Venice Breakwater surfen, da es der einzige wirklich surfbare Spot in der Nähe war. Unser Lieblingsspot Sunset Point war leider flat. Aber direkt aus dem Airbnb an den Strand zu laufen und zu surfen, hat auch was 😉

Danach haben wir einen ausgiebigen Spaziergang durch Venice gemacht. Über den Washington Blvd am Strand entlang, kurz durch die Abbot Kinney und dann durch’s Wohngebiet, Inspirationen für Häuserdesign holen, da uns der Baustil hier richtig gut gefällt.

Venice Beach

Dann habe ich Zuhause etwas gekocht und dann sind wir nochmals los um uns den Sonnenuntergang vorne in Venice anzuschauen und die Skater zu bewundern.

Venice Beach

Dann ging es nochmal Richtung Abbot Kinney, aber leider war die Schlange für ein Eis bei Salt&Straw zu lang, so dass wir wieder durchs Wohngebiet geschlendert sind, um uns weitere Inspirationen zu holen.

Venice Beach

Wieder daheim sind wir recht schnell ins Bettchen gefallen.

Laguna Beach

CalLog #85, Donnerstag, der 27.6.2019

Nach Yoga, Mediation und ein paar meiner Flow-Dos sind wir am Vormittag nach Laguna Beach aufgebrochen, um uns dort mit Flo’s Cousine zu treffen und Familie von ihm zu besuchen.

Wir waren im Active Culture brunchen und sind noch durch das wunderschöne Laguna Beach gelaufen.

Anschließend sind wir nach Doheny, um dort zu surfen. Leider war es dort so voll und dazu noch wenige surfbare Wellen, so dass wir weiter nach San Onofre gefahren sind. Dort sah es richtig gut aus und wir hatten tolle Sessions im Wasser.

San Onofre

Dann ging es wieder zurück Richtung Venice, wo wir uns schnell frisch gemacht haben um uns dann mit Marry und Stefan im Little Pine, das vegane Restaurant von Moby, zu treffen. Es war so lecker und wir hatten wieder einen wunderschönen Abend mit den beiden ♥

Little Pine

Sunset Point

CalLog #84, Mittwoch, der 26.6.2019

Nach Yoga, Mediation und meinen Flow-Dos ging es ab an den Sunset Point zum Surfen. Der Swell war nicht so groß, dafür gab es entspannte kleine Wellen, die für mein Longboard super waren.

Sunset Point

Danach haben wir uns spontan mit Mary (future vegan chef) und Stefan im Double Zero auf eine köstliche vegane After-Surf-Pizza getroffen.

Double Zero

Wieder zu Hause, habe ich mich noch ein wenig um meine Flow-Dos gekümmert.

Venice Beach

Anschließend waren wir mit Mary und Stefan im zweiten Matthew Kinney Restaurant für diesen Tag: Plant Food + Wine, und es war wieder mal ein vegan Heaven.

Plant Food + Wine

Nach einem wunderschönen Tag mit einer unvergesslichen Zeit mit so lieben Freunden, sind wir todmüde ins Bett gefallen.

San Clemente

CalLog #83, Dienstag, der 25.6.2019

Nach Yoga, Mediation und meinen Flow-Dos haben wir zusammengepackt und sind Richtung Süden aufgebrochen.

Unser Ziel war San Onofre, wo wir uns mit dem Bruder der Freunde aus San Francisco getroffen haben, der schon seit langer Zeit surft.

San Onofre

Die Wellen waren super und das Surfen mit dem Hardboard einfach ein Traum, absolut die richtige Entscheidung, dass wir es ausgeliehen haben :)))

Danach haben wir uns noch mit seiner Frau auf einen leckeren Smoothie und köstliche vegan Sandwiches in Dana Point im Organic Tree getroffen, perfekt nach dem Surfen. Nach wunderbar inspirierenden Gesprächen sind wir dann gegen Abend Richtung Venice Beach aufgebrochen.

Dana Point

Wir sind den Highway 1 entlang gefahren und waren wie schon die Male davor einfach begeistert. Ich muss zugeben, mir gefällt der Süden Kaliforniens schon einen Ticken besser als der Norden.

Zu Hause gab es noch einen kleinen Snack und Fokus, bevor wir erfüllt ins Bett gefallen sind.

 

Venice Beach

CalLog #82, Montag, der 24.6.2019

Nach einer kürzeren Nacht hatte ich einen Call mit einem meiner Kunden, habe Yoga gemacht und meditiert und mich dann um meine Flow Dos gekümmert.

Anschließend sind wir zu einem Surfshop gefahren, der zu einem fairen Preis Longboards ausleiht. Ich bin mit meinen Softtop-Borad jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr weiterkomme und momentan so fit auf dem Board wie nie.

Wenn jetzt also nicht der richtige Zeitpunkt ist, dann weiß ich es nicht 😉 Also habe ich mir bis Samstag einen Hard-Board ausgeliehen :)))

Danach haben wir noch kurz zum letzten Mal die Vorräte aufgefüllt und dann ging es ab ins Airbnb um von dort in Venice Beach surfen zu gehen. Ich konnte es gar nicht erwarten mein Board auszuprobieren 🙂

Die Bedingungen waren nicht perfekt, aber gut zum eingewöhnen und es ist soooo genial. Ein ganz anderes Gefühl und ich freue mich auf die nächsten Sessions diese Woche 🙂

Da ich ziemlich kaputt war, sind wir zu Hause geblieben, haben etwas bestellt und Dokus angeschaut, sind aber dann recht schnell todmüde ins Bett gefallen.

Venice Beach

Santa Monica

CalLog #81, Sonntag, der 23.6.2019

Ich bin relativ früh aufgestanden, um Yoga zu machen und zu meditieren und mich noch um ein paar meiner Flow-Dos zu kümmern.

Dann haben wir zusammengepackt und sind gegen 9:00 Uhr in San Simeon gestartet um nach LA zu fahren….Roadtrippin 🙂

Ventura

Nach gut drei Stunden waren wir in Ventura und haben dort im Harvest Café, in dem wir das letzte Mal schon waren leckere Acai-Bowls gefrühstückt. Und dann ging es über die letzten Meilen nach Venice Beach…schon fast wie nach Hause kommen 😉

Malibu

Wir haben kurz unser Airbnb bezogen und wollten uns dann eigentlich mit Kiki und Luki zum Surfen treffen, aber Flo hat fast eine Stunde einen Parkplatz für unser Auto gesucht (Sonntagnachmittage bei schönem Wetter sind da in Strandnähe etwas kritisch 😉 ) und als wir am Strand waren, haben wir uns leider nicht gefunden 🙁

Aber dafür später in der Abbot Kinney. Wir hatten wieder so eine wunderschöne Zeit mit den Beiden. Wir waren im Butcher’s Daughter und danach noch auf ein veganes Eis im Salt & Straw.

Abbot Kinney

Nach diesem wunderbaren Abend sind wir müde und glücklich ins Bett gefallen.